Die erste selbstgebaute Arcade-Maschine der Schülerinnen und Schüler: Fast fertig!

Unsere Schülerinnen und Schüler sind kurz davor, ihre erste eigene Arcade-Maschine fertigzustellen.

Ein entscheidender Aspekt der Fertigstellung ist die Konfiguration der Knöpfe und Joysticks. Diese müssen so eingestellt werden, dass der PC weiß, welche Spielerin / welcher Spieler und welcher Befehl jeweils gemeint ist. Dank eines Laptop mit USB-Verlängerung und einem USB-Hub werden die Arcade-Knöpfe mühelos mit dem System verbunden, was eine nahtlose Interaktion zwischen Spielerinnen / Spielern und Maschine ermöglicht. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten daran, sicherzustellen, dass alles richtig kalibriert ist, um ein optimales Spielerlebnis zu gewährleisten.

Die Halterung für den Laptop im Inneren der Arcade-Maschine wird gerade noch aus recyceltem Blech gefertigt.

Das Gehäuse der Arcade-Maschine erstrahlt schon in der Schulfarbe und wurde durch ein hinzugefügtes LED-Band perfektioniert, um dem Gesamtdesign den letzten Schliff zu verleihen.

Bleibt dran, um zu sehen, wie unsere erste Arcade-Maschine bald zum Leben erwacht!

Von Ideen zu Spielen: Schülerinnen und Schüler gestalten ihre eigene Gaming-Welt


Heute war ein absoluter Höhepunkt für uns! Zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Bruttel und Frau Rottinger begaben wir uns auf eine aufregende Reise zur Computerspielschule in Stuttgart. Dort erwartete uns ein spannender Game Design Workshop, bei dem wir unsere Fantasie und unser Verständnis für Informatik unter Beweis stellen konnten. Geleitet wurde dieser gewinnbringende Workshop von Ahmed Özcan, dem Leiter der ComputerSpielSchule und medienpädagogischer Referent.

Nachdem wir am frühen Morgen losgefahren waren, erreichten wir pünktlich die Computerspielschule. Sofort tauchten wir in die Welt der Spieleentwicklung ein. In Teams arbeiteten wir daran, unsere eigenen Spiele zu erschaffen. Von der Geschichte bis zu den Charakteren gestalteten wir alles selbst. Es war unglaublich zu sehen, wie unsere Ideen langsam Gestalt annahmen und zu lebendigen Spielen wurden.

Nachdem der Workshop zu Ende war, hatten wir noch etwas Zeit, um Stuttgart zu erkunden. Mit vielen neuen Eindrücken machten wir uns schließlich auf den Rückweg. Obwohl der Tag schnell verging, werden die Erinnerungen an diesen Ausflug und die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, sicherlich lange in unseren Köpfen bleiben. Es war ein Tag voller Kreativität, Spaß und neuen Erkenntnissen – genau das, was wir uns gewünscht hatten!

Kreative Upcycling-Initiative an der Eichendorff Realschule: Bau der ersten Arcade-Maschine gestartet 

In einer bemerkenswerten Initiative zur Nachhaltigkeit und kreativen Wiederverwendung haben Schülerinnen und Schüler der Eichendorff Realschule sich auf ein aufregendes Projekt eingelassen. Durch die Upcycling von Holzresten und alten Laptops erleben sie eine faszinierende Transformation: die Schaffung eigener Arcade-Maschinen. 

Was als einfaches Konzept begann, entwickelte sich dank des Engagements und der kreativen Energie der Schülerinnen und Schüler zu einer beeindruckenden Realität. Die Idee, veraltete Elektronik und überschüssiges Holz zu nutzen, um Arcade-Maschinen zu kreieren, faszinierte die gesamte Schülerschaft. 

Ein besonders inspirierendes Element dieses Projekts ist die Zusammenarbeit zwischen den älteren und jüngeren Schülerinnen und Schüler. Die Erfahrenen, die bereits über Fachkenntnisse und Fertigkeiten in der Holzbearbeitung und Elektronik verfügen, unterstützen die jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler bei jedem Schritt des Prozesses. Diese Mentor-Mentee-Dynamik fördert nicht nur den Wissenstransfer, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt innerhalb der Schule.